ERFAHRUNGSBERICHTE

Der Beruf Zahnmedizinische/r Fachangestelle/r ist abwechslungsreich, herausfordernd und interessant. Hier könnt Ihr lesen, was andere über ihre ZFA-Ausbildung und ihr Arbeitsleben denken.

  • Josephine

    Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA)

    Ich wollte einen Beruf erlernen, bei dem ich Menschen helfen kann. Die Arbeit als ZFA macht großen Spaß, bietet Abwechslung und ist täglich eine tolle Herausforderung. Wichtig ist dabei, dass sich die Patienten wohlfühlen. Die Entscheidung für diese Ausbildung würde ich wieder treffen.

  • Michael

    Zahnmedizinischer Verwaltungsassistent (ZMV)

    Nach meiner ZFA-Ausbildung wurde ich bald mit Verwaltungsaufgaben, vor allem mit der Abrechnung betraut. Da lag es nahe, die mir selbst angeeigneten Kenntnisse auf eine solide Basis zu stellen und ich entschied mich zur Fortbildung zum Zahnmedizinischen Verwaltungsassistenten.

    Durch die Qualifizierung habe ich mehr Selbstvertrauen, eine geachtete Stellung im Praxisteam und Wertschätzung durch den Praxisinhaber erlangt. Das ist ein gutes Gefühl. Ich hatte den Anspruch, mich weiterzuentwickeln, Neues zu erfahren und Erlerntes in die Praxis umzusetzen. Die Fortbildung zum Zahnmedizinischen Verwaltungsassistenten war ideal für mich und verbesserte auch mein kommunikatives Geschick.

  • Anke

    Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA)

    Mein Wunsch, Menschen zu helfen, war ein wichtiger Grund für meine Entscheidung, den Beruf zu erlernen. Die Beschäftigung als Zahnmedizinische Fachangestellte ist abwechslungsreich und macht viel Spaß. Meine Entscheidung für dieses Arbeitsfeld habe ich nicht bereut.

  • Mandy

    Zahnmedizinische Verwaltungsassistentin (ZMV)

    Ich arbeite seit 17 Jahren in einer Zahnarztpraxis und habe nach wie vor großen Spaß dabei. Ich bin am Empfang tätig und unter anderem für die Verwaltung und Abrechnungen zuständig. Ich mag den täglichen Umgang mit Menschen, im Laufe der Jahre sind dabei viele persönliche Kontakte entstanden. Aber auch die Arbeit mit Zahlen finde ich interessant. Mein nächstes Ziel ist die Fortbildung zur Praxismanagerin.

     

  • Maria

    Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA)

    Ich habe meine Ausbildung erst vor Kurzem abgeschlossen. Nun gilt es erst einmal, weiter Praxis zu sammeln. Die Arbeit ist abwechslungsreich und immer wieder spannend. Ich muss mich stets auf verschiedene Menschen und neue Situationen einstellen. Als Zahnmedizinische Fachangestellte betreue ich die Patienten praktisch vom ersten bis zum letzten Zahn. In zwei Jahren möchte ich eine Fortbildung zur Zahnmedizinischen Prophylaxe-Assistentin beginnen.

  • Nicole

    Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA)

    Die Arbeit als ZFA umfasst ein großes Spektrum an Themengebieten und wird nie langweilig. Einen Schwerpunkt meiner Tätigkeit bildet die Assistenz bei der zahnärztlichen Chirurgie wie beispielsweise der Parodontitis-Behandlung, Weisheitszahn-Entfernung oder Endodontie. Hinzu kommen unter anderem das Erstellen von Röntgenaufnahmen sowie das Durchführungen und Begleiten prophylaktischer Anwendungen.

  • Jennifer

    Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA)

    Besonders gut hat mir die tägliche Arbeit mit den Menschen gefallen, vor allem weil es verschiedene Altersgruppen waren. Gut fand ich außerdem, dass in der Ausbildung nicht nur auf die normale Zahnheilkunde eingegangen wurde, sondern es auch einen chirurgischen Teil gab.

  • Serife

    Zahnmedizinische Verwaltungsassistentin (ZMV)

    Vor ca. 6 Jahren absolvierte ich erfolgreich die Prüfung zur Zahnmedizinischen Verwaltungsassistentin im Philipp-Pfaff-Institut. Seit diesem Zeitpunkt bin ich für das Praxismanagement in unserer Zahnarztpraxis „CMK Zahnheilkunde“ zuständig. In dieser Zeit stellten sich mir zahlreiche Herausforderungen, die ich durch das neu erlernte Wissen lösen konnte.
    Seit November 2016 nehme ich nun an der Fortbildung zur „Fachwirtin für zahnärztliches Praxismanagement“ (FZP) teil. Der Inhalt der Themen wird von den Referenten, die sich durch ihre langjährige Erfahrung auszeichnen, verständlich und praxisorientiert vermittelt.

     

     

     

  • Jessica

    Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin (ZMP)

    Ich weiß noch, wie aufgeregt ich war, als ich mich für die Aufstiegsfortbildung zur ZMP am Philipp-Pfaff-Institut anmeldete. Es kostete mich große Überwindung, da ich von anderen Kollegen bereits erfahren hatte, auf welch hohem Niveau, mit wie viel Mühe, Ausdauer und auch Ehrgeiz man bei der Sache sein muss, um am Schluss die große Hürde meistern zu können.

    Dennoch hat der Kurs mir sehr viel Spaß gemacht. Es war eine Freude, mir selbst zu beweisen, dass man es immer noch schafft, trotz Familie und Praxisalltag beruflich die nächste Stufe zu erreichen.

  • Galina

    erstes Ausbildungsjahr zur ZFA (Mitte)

    Vor drei Jahren fing ich an, Deutsch als zweite Fremdsprache zu lernen. Interkulturelle Erfahrungen haben mich – ehrlich gesagt – sehr interessiert. Zahnmedizin auch! Die Frage war nur, wie kann ich diese zwei Sachen richtig kombinieren, um später zu einem guten Ergebnis zu kommen? Im Internet habe ich die duale Ausbildung in Deutschland für mich entdeckt und wollte Teil dieses Programmes werden.

    Ich lebe seit sechs Monaten in Deutschland. Es macht mir viel Freude, mich weiterzuentwickeln. Natürlich ist es eine große Herausforderung, in einem medizinischen Beruf in einem fremden Land zu arbeiten. Am Anfang war es schwer für mich, mich in das Praxisleben einzuleben. Der Hauptgrund dafür bestand vor allem darin, dass alle Kollegen schon sehr lange zusammenarbeiten. Wenn ein neuer Mensch in ein bestehendes Team kommt, fühlt er sich unsicher. Neue Leute, neues Land, neuer Lebensabschnitt, was könnte schwieriger sein?

    Wozu schreibe ich das alles? Mit meinem Erfahrungsbericht möchte ich alle Leute darauf hinweisen, dass sie keine Angst im Leben haben sollen. Bei bestimmten Sachen sich zu trauen, das Risiko einzugehen. Ohne Mühe bekommt man kein Resultat! Ich habe sehr viel Glück mit meinen Mitmenschen. Ob Kolleginnen, Zahnärzte oder Lehrer – sie alle haben mir Glauben an mich selbst und meine Kräfte eingeflößt. Dafür bedanke ich mich bei ihnen!

  • Lea, 18 Jahre

    zweites Ausbildungsjahr zur ZFA (links)

    Vor fast zwei Jahren begann ich meine Ausbildung zur ZFA. Jetzt kann ich sagen: Es war die richtige Entscheidung, diesen Weg einzuschlagen! Aller Anfang ist schwer, aber selbst diese Hürde kannst du überwinden. Die Zahnmedizin ist vielfältig, von der einfachen Vorsorge über Parodontologie bis hin zur Chirurgie und Implantologie. Glaub mir, es ist noch spannender, als es sich anhört! Mir macht vor allem der Kontakt zu Menschen, egal ob groß oder klein, jung oder alt enorm viel Spaß. Genauso am Herzen liegt mir die Teamarbeit, denn auch in schwierigen und stressigen Situationen schaffen wir alles gemeinsam im Team. Das Team ist für mich eine zweite Familie geworden. Also vergiss nie, dass du nicht allein bist: „Ein Team, ein Ziel“! Was ich dir mit auf den Weg geben möchte: „Sei freundlich, hilfsbereit & teamfähig, sei kooperativ, empathisch & lernfähig. Lächle und gebe den Patienten das Gefühl, dass du für sie da bist, egal ob in schwierigen oder unkomplizierten Situationen.“

  • Denise, 20 Jahre

    drittes Ausbildungsjahr zur ZFA (rechts)

    Als ich mich 2016 dazu entschlossen hatte, den Beruf der Zahnmedizinischen Fachangestellten zu erlernen, war ich 18 Jahre alt. Ich hatte keine Erfahrungen, wie es im Prinzip hinter den Kulissen einer Zahnarztpraxis so ist, was für Aufgaben dahinterstecken und auch wie vielseitig der Beruf ist. Ich dachte immer, dass man nur eine Assistenz zum „Absaugen“ ist.

    Nein, der Beruf zur ZFA ist so viel mehr. Von der Assistenz, Behandlungsvorbereitung, Patientenbetreuung, Instrumentenaufbereitung bis hin zur Dokumentation und Abrechnung ist alles dabei.

    Nun, nach fast drei Jahren Ausbildungszeit, bin ich sehr froh, mich für diesen Beruf entschieden zu haben. Ich habe sehr viel gelernt, sowohl fachlich, als auch persönlich über mich selbst. Ich konnte in jeden Bereich reinschnuppern und sehe mich daher in drei bis fünf Jahren an der Rezeption.

    Ich liebe es, den Patienten mit einem guten Gefühl schon beim ersten Betreten einer Zahnarztpraxis zu empfangen und ihn mit einem guten Gefühl auch wieder zu verabschieden.